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Online Bildungs- und Vernetzungsreihe
Für die biologische Vielfalt in Kleingärten sind kleinteilige, natürliche Strukturen und eine große Vielfalt an Wild- und Nutzpflanzen besonders wertvoll. In einem naturnahen Kleingarten gibt es neben Apfel und Zucchini auch abgeblühte Stauden, Brennnesseln, Totholzhaufen und mehr. Das kann unaufgeräumt oder chaotisch wirken, wenn man es mit dem klassischen Bild eines Kleingartens vergleicht.
Bei unserem zweiten Online-Bildungs- und Vernetzungstreffen am 19.06.2024 gingen wir den Fragen nach: Wie können wir bei Gartenbegehungen zwischen naturnah und verwildert unterscheiden? Wie gehen wir mit Konflikten um? Und wie bieten wir Unterstützung für biodiversitätsfreundliches Gärtnern an?
Beitrag von Thomas Kleinworth, Bundesfachberater
Thomas Kleinworth ging auf das Spannungsfeld zwischen Nutzung und Artenschutz im Kleingarten ein. Dabei zeigte er auf, dass das Bundeskleingartengesetz viel Raum für verschiedene Gartenformen lässt. Naturnahes Gärtnern gehört nicht nur dazu, es wird auch vom Bundesverband der Kleingartenvereine ausdrücklich begrüßt.
Beitrag von Elisabeth Schwab, Gartenfachberaterin in der KGA „Rathaus Treptow“
Elisabeth Schwab stellte die Handreichung zur Gartenbegehung vor, die sie in Zusammenarbeit mit Kimberley Hofer, der Bezirksgartenfachberaterin des Bezirksverbands Berlin-Süden, entwickelt hat. Diese bietet viele praktische Anregungen für die Fachberaterinnen und Fachberater.
Online Bildungs- und Vernetzungsreihe Nahrungsnetze für Artenvielfalt Die biologische Vielfalt ist wichtig für einen lebendigen und fruchtbaren Kleingarten. Von den Marienkäfern, die Blattläuse verspeisen bis zu den Regenwürmern, die das Laub zersetzen – Gärtnerinnen und…
Projekt-Abschlussveranstaltung Donnerstag, 02.07.202618:00– 20:00 Uhr Referierende: Thomas Kleinworth, Dr. Antje Arnold, das Projekt-Team u.a. Anmeldung Unser gemeinsames Verbundprojekt „Kleingärten für Biologische Vielfalt“ vom Bundesverband der Kleingartenvereine Deutschlands (BKD) und Deutsche Schreberjugend Bundesverband (DschrJ) geht zu…
Wir Menschen haben absichtlich und unabsichtlich Pflanzen aus verschiedenen Regionen der Welt in unsere Gärten eingeführt. Wenn sie aus dem Garten entweichen, können einige dieser Arten in der freien Natur großen Schaden anrichten.
Wie können wir dieses Problem in unseren Kleingärten angehen können, um die biologische Vielfalt zu schützen?
Kleingärten profitieren von den Leistungen, die Bodenlebewesen im Verborgenen erbringt. Wir sind auf sie angewesen, aber können sie mit bloßem Auge kaum erkennen.
Im Rahmen des Projektes „Kleingärten für Biologische Vielfalt“ gestalteten der BKD und die Schreberjugend am 17. März 2026 gemeinsam einen halbtägigen Workshop rund um das Thema Biodiversität vor Ort.
Pflanzen für mehr Biodiversität In unseren Kleingärten können wir durch die passenden Pflanzen die Artenvielfalt schützen und erhöhen. Nicht alle Pflanzen, die uns gut gefallen, sind auch ein Schmaus für Wildtiere wie Vögel und Insekten….