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Forschung zur biologischen Vielfalt in Kleingärten
Die Forschung bestätigt, was Gartenfreundinnen und -freunde schon lange ahnten: In Kleingärten kommen besonders viele verschiedene Pflanzen- und Tierarten vor. Der Grund hierfür ist vor allem die Vielfalt an Strukturen.
Bodenbiodiversität für Kleingärten
Kleingärten profitieren von den Leistungen, die Bodenlebewesen im Verborgenen erbringt. Wir sind auf sie angewesen, aber können sie mit bloßem Auge kaum erkennen.
Gärten ohne Pestizide
Wer im Kleingarten auf Schadinsekten und Unkraut stößt, kann die Situation auch ohne Pestizide unter Kontrolle bringen. Pestizid-Expertin Corinna Hölzel gibt einen Überblick über die Risiken, die Pestizide für die biologische Vielfalt insgesamt darstellen.
Apps für Artenvielfalt
Das Smartphone kann ein hilfreiches „Werkzeug“ im Kleingarten sein. Apps helfen uns dabei, Pflanzen und Tiere zu bestimmen und unsere Artenkenntnisse zu vergrößern. Die Dokumentation der Pflanzen ist auch für die Wissenschaft sehr interessant. Durch sogenannte Citizen Science (d.h. Bürgerwissenschaft) können wichtige Erkenntnisse zur biologischen Vielfalt in Gärten gewonnen werden.
Pflanzen zur Förderung der Biodiversität in Gärten und Grünanlagen
In unseren Kleingärten können wir durch die passenden Pflanzen die Artenvielfalt schützen und erhöhen. Im Lauf der Evolution haben sich Pflanzen und Tiere gemeinsam entwickelt – deshalb sind heimische Wildpflanzen besonders wertvoll für die hier vorkommenden Tierarten.
Umgang mit invasiven Arten im Kleingarten
Wir Menschen haben absichtlich und unabsichtlich Pflanzen aus verschiedenen Regionen der Welt in unsere Gärten eingeführt. Wenn sie aus dem Garten entweichen, können einige dieser Arten in der freien Natur großen Schaden anrichten.
Wie können wir dieses Problem in unseren Kleingärten angehen können, um die biologische Vielfalt zu schützen?
